Wer früher stirbt ist länger totHeute hab ich den Abend ganz dem entspannen gewidmet und habe mir einen DVD-Abend gegönnt. Nachdem mir vor einiger Zeit ein Freund den Film „Wer früher stirbt, ist länger tot“ empfohlen hat, habe ich ihn mir ausgeliehen und vorhin angesehen.

Der Film ist sicher nicht für Jedermann gemacht, da Nordlichter schon Schwierigkeiten bekommen werden, ihn zu verstehen. Der Film ist auf Bayrisch – ohne Untertitel.

Der Film erzählt die Geschichte des jungen Sebastians, dessen Mutter bei seiner Geburt gestorben ist. Er gibt sich die Schuld daran und versucht jetzt unsterblich zu werden, damit der Geist seiner Mutter in ihm weiter lebt.

Das ein kleines Kind auf solche Ideen kommt, liegt daran das sein Vater die Dorfkneipe leitet und der Stammtisch dem Jungen diese Geschichten erzählt.

Der Film zieht einen recht schnell in seinen Ban. Es ist eine abstrakte Geschichte, die genial gespielt ist. Sehr viele Gacks, die noch nicht komplett ausgelutscht sind, wurden im Film verbaut.

Solltet ihr also keine Angst haben 1,5 Stunden lang Bayrisch zu hören, leiht euch diesen Film aus ;)