Heute hab ich den Abend ganz dem entspannen gewidmet und habe mir einen DVD-Abend gegönnt. Nachdem mir vor einiger Zeit ein Freund den Film „Wer früher stirbt, ist länger tot“ empfohlen hat, habe ich ihn mir ausgeliehen und vorhin angesehen.
Der Film ist sicher nicht für Jedermann gemacht, da Nordlichter schon Schwierigkeiten bekommen werden, ihn zu verstehen. Der Film ist auf Bayrisch – ohne Untertitel.
Der Film erzählt die Geschichte des jungen Sebastians, dessen Mutter bei seiner Geburt gestorben ist. Er gibt sich die Schuld daran und versucht jetzt unsterblich zu werden, damit der Geist seiner Mutter in ihm weiter lebt.
Das ein kleines Kind auf solche Ideen kommt, liegt daran das sein Vater die Dorfkneipe leitet und der Stammtisch dem Jungen diese Geschichten erzählt.
Der Film zieht einen recht schnell in seinen Ban. Es ist eine abstrakte Geschichte, die genial gespielt ist. Sehr viele Gacks, die noch nicht komplett ausgelutscht sind, wurden im Film verbaut.
Solltet ihr also keine Angst haben 1,5 Stunden lang Bayrisch zu hören, leiht euch diesen Film aus
Heute läuft der Nachfolger von 28 Days later in den deutschen Kinos an. Dank einer Vorpremiere konnte ich den neuen Film „28 Weeks later“ schon sehen und war begeistert. Der Trailer, den ihr im unteren Teil des Beitrags findet verspricht nicht zu viel. Ein genialer Actionfilm, den ich jedem nur ans Herz legen kann.
Story: Sechs Monate nach Ausbruch des verheerenden Rage-Virus in England hat die Armee die Infizierten gestoppt und in London die Ordnung wiederhergestellt. Einer der ersten bei der Rückbesiedelung ist Don Harris (Robert Carlyle), der seine Frau Alice (Catherine McCormack) im Stich ließ, um sich vor den Zombiehorden zu retten. Als er mit seinen beiden Kindern, der Teenagerin Tammy (Imogen Poots) und dem 12-jährigen Andy (Mackintosh Muggleton) in die Sicherheitszone zieht, bricht das nun mutierte Virus erneut aus. Trägerin der Seuche: Alice. Quelle: Kino.de
Rom anno domini 476. Das Weltreich hat seinen Zenith lange überschritten und der 12-jährige Romulus Augustus (Thomas Sangster) soll zum neuen Kaiser gekrönt werden. Doch eine Horde Barbaren überfällt die Stadt und verschleppt den Jungen und seinen väterlichen Lehrmeister Ambrosinus (Ben Kingsley) nach Capri. Der Befehlshaber der kaiserlichen Leibgarde, Aurelius (Colin Firth), bricht mit einigen hartgesottenen Legionären auf, den Caesar zu retten. Mit der byzantinischen Kriegerin Mira (Aishwarya Rai) können sie ihn aufspüren. Quelle: Kino.de
Auf diesen gerade mit Ben Kingsley genial besetzten Film bin ich sehr gespannt. Die Zeit des römischen Reiches hat mich schon immer fasziniert. Am 30. August startet der Film in den deutschen Kinos. Ich werde dabei sein und darüber berichten.
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